Mein Stud.IP


Stud.IP-Tagung 2014

Die 12. Stud.IP-Tagung fand am 17. und 18. September 2014 statt.

Die Folien der Vortragenden sind, soweit welche verwendet wurden, unter den Beschreibungen verlinkt.

Begrüßung: Eröffnung und ,Neues aus der Stud.IP-Welt

Marco Bohnsack, data-quest/ Cornelis Kater, Stud.IP e.V.

Mittwoch, 17.09.14, 10.00 - 10.45 Uhr, Vortragsraum

Neues aus Verein und Softwareentwicklung. Die wichtigsten Features von Stud.IP 3.0 und 3.1. Das neue Design der 3er Linie. Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Vortragsfolien

 

Hochschulstrategien und welche Rolle Stud.IP dabei spielt oder spielen könnte

Cornelia Roser, Stud,IP e.V./ HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Vortrag, Mittwoch, 17.09.2014, 11.15 - 11.45 Uhr, Vortragsraum

Zum Thema eLearning/Blended Learning gibt es selten öffentlich ausgewiesene Hochschulstrategie-Formulierungen, allerdings häufig gut gestaltete Internetseiten für den Bereich als solches. Kann die Verbreitung von digitalen Medien in Lehre und Studium eine Hochschulstrategie sein? Um was genau zu erreichen? Welche Rolle spielt die Verbreitung von eLearning/Blended Learning innerhalb von Zielvereinbarungen zwischen vor allem den niedersächsischen Hochschulen und deren Ministerium? Diesen und der Frage, welche Rolle ein LMS wie Stud.IP dabei spielen kann, soll in diesem Vortrag nachgegangen werden.

 

Vortragsfolien

 

Das interaktive Beratungstool - personalisierte/individualisierte Informationen an einem Ort

Nadine Kasten, Universität Göttingen - Stefan Suchi, data-quest - Phillipp Ballhausen, Markus Werner, CPM Systems

Vortrag, Mittwoch, 17.09.14, 11.45 - 12.15 Uhr, Vortragsraum

Der Alltag der Studienberatung zeigt, dass unter Studierenden oft Verunsicherung herrscht. In welcher Ordnung muss studiert, welche Module belegt werden? Welche Termine und Fristen müssen beachtet werden, insbesondere für Auslandsaufenthalte oder Praktika? Relevante Informationen finden sich an unterschiedlichen Orten (Homepage von Hochschule und Fakultät) und in unterschiedlichen Systemen (LMS, Prüfungssystem, Vorlesungsverzeichnis), die nicht ausreichend miteinander verknüpft sind und deshalb für Studierende schwer auffindbar sind. Am Studienbüro der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen wurde ein interaktives Beratungstool konzipiert, das Informationen aus Stud.IP, FlexNow und HIS-LSF zusammenführt und eine neue Form der Beratung bietet. Die Software, die gemeinsam mit data-quest und IHB entwickelt wurde, verknüpft die vorhandenen Informationen sinnvoll und bietet die Möglichkeit, auf ganze neue Art Informationen, Hinweise und Angebote personalisiert zur Verfügung zu stellen. Das Tool ermöglicht Orientierung, Planung und Begleitung durch das gesamte Studium, von der Semester- bis zur Studienverlaufsplanung.

 

Vortragsfolien

 

Aller guten Dinge sind 3.0 - Wie man den Stud.IP-Versionswechsel erfolgreich meistert

Dr. Ulrich Zukowski, Universität Passau

Vortrag, Mittwoch, 17.09.14, 12.15 - 12.45 Uhr, Vortragsraum

Das neue Stud.IP in der Version 3.0 bringt Neuerungen und Verbesserungen in vielen Bereichen. Für die Nutzerinnen und Nutzer ergeben sich durch eine Umstellung Umgewöhnungen und Änderungen in bisherigen Abläufen. An der Universität Passau hat man diesen Schritt bereits im Frühjahr 2014 gewagt und erfolgreich gemeistert. Dieser Vortrag gibt einen Einblick, in welchen Bereichen es bei der Umstellung Diskussionen und Herausforderungen gab und mit welchen Maßnahmen sie gelöst wurden. Im Ergebnis steht ein überwiegend positives Feedback, so dass gilt: Keine Angst vor der 3!

Vortragsfolien

 

Student Lifecycle an der Polizeiakademie

Wiebke Lotz, Lasse Oesterreich, Polizeiakademie Niedersachen

Vortrag, Mittwoch, 17.09.14, 13.45 - 14.15 Uhr, Vortragsraum

Im Stud.IP der Polizeiakademie Niedersachsen werden neben den Ausbildungsinhalten und gewöhnlichen Leistungsmerkmalen von Stud.IP auch spezielle Lösungen bereit gehalten. Eine dieser speziellen Lösungen ist ein "Student-Life-Cycle-Management" bei dem die Anwendung die Bewerber/innen mit Einstellungszusage, die aktuellen Studierenden und die ehemaligen Studierenden in einem Alumni-Segement zusammen führt. Im Kurzvortrag wird die technische und auch inhaltliche Gestaltung skizziert.

Vortragsfolien Lotz

Vortragsfolien Oesterreich

 

"Kann man mit Stud.IP eLearning machen?"

Hajnalka Beck, Almut Reiners, Universität Göttingen ? Birgit Wittenberg, HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Vortrag mit Praxiselementen, Vortrag, Mittwoch, 17.09.14, 14.15 - 15.00 Uhr, Vortragsraum

Bei einem Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen fiel die Aussage ?Mit Stud.IP kann man kein richtiges eLearning machen?. Im Vortrag wird diese Aussage unter die Lupe genommen und in Zusammenarbeit mit dem Publikum untersucht. Dabei werden Fragen beantwortet, wie man eLearning im Hochschulkontext definieren kann und was ein Learning Management System leisten können soll und kann. Ist Stud.IP für die Umsetzung komplexer eLearning Aktivitäten geeignet, oder dient es allein der Lernorganisation? Das Publikum wird bei dem Vortrag die Möglichkeit haben, die eLearning-Werkzeuge in Stud.IP auszuprobieren und durch die dabei gewonnenen Erkenntnisse der Beantwortung der Frage beizutragen.

Vortragsfolien

 

 

Offener Workshop: Stud.IP Mobile

Moderation: Cornelis Kater, Stud.IP e.V./Universität Hannover ? André Klaßen, ELAN e.V.

Workshop, Mittwoch, 17.09.14, 15.30 - 17.30 Uhr, Vortragsraum

Seit fast einem Jahr gibt es die Stud.IP Mobile Apps. Wie stark sind die verbreitet, welche Hochschulen setzen sie ein, wie ist das Feedback der Nutzer und wohin geht die weitere Entwicklung? Im Rahmen des offenen Workshops können die Teilnehmenden selbst Vorträge, Erfahrungen, Ideen und Projekte einbringen.

Vortragsfolien

 

Vortrag im Rahmen von Stud.IP Mobile: Baukasten Campusapp

Jörg Röpke, Universität Trier

Das Konzept der CampusApp an der Universität Trier basiert auf einem hochmodularen Aufbau. Es sieht vor, die Ressourcen einer Hochschule effizient zu nutzen, indem durch ein Baukastenprinzip die Verantwortung der Services und der daraus resultierenden Lasten verteilt werden können. Zentrale Einrichtungen, Fächer, Fachbereiche aber auch externe Anbieter können Plugin-Bausteine bereitstellen, die dann über einen "Marktplatz" angeboten werden können. Dabei werden sowohl native als auch webbasierte Lösungen unterstützt. Ein integratives Rollensystem ermöglicht außerdem, die Angebote zu individualisieren. Um den Mehrwert einer solchen Anwendung im mobilen Kontext auszuschöpfen, wurde ein Push-Notification-Service integriert. Dieser bereichert die Hochschule um einen zeitgemäßen Informationskanal, mit dessen Hilfe sowohl allgemeine als auch serviceorientierte Echtzeitnachrichten an die Nutzer geschickt werden können. Die CampusApp wurde für die Betriebssysteme Android und iOS realisiert. Durch den dynamisch-modularen Aufbau ist das System adaptierbar und stellt somit keine Insellösung für die Universität Trier dar. Das aktuelle Portfolio für die Universität Trier umfasst beispielsweise diverse Social-Media-Kanäle, Suche nach freien PC-Arbeitsplätzen, Campus-Navigation, Mensaspeiseplan, Recherche im Bibliothekskatalog, Anbindung an die Lernplattform Stud.IP und eine Fahrplanauskunft des öffentlichen Nahverkehrs.

Vortragsfolien

 

 

Treffen des Arbeitskreises Raum- und Ressourcenverwaltung

Moderation: André Noack, data-quest

Workshop, Mittwoch, 17.09.14, 15.30 - 17.30 Uhr, Seminarraum

Der Arbeitskreis „Raum- und Ressourcenverwaltung“ des Stud.IP e.V. trifft sich seit zwei Jahren regelmäßig. Im Vordergrund steht der gegenseitige Austausch der Raumplaner/-innen und die Diskussion über Arbeitsabläufe, Funktionen und Weiterentwicklung der Raumverwaltung in Stud.IP.

Vortragsfolien

Stud.IP BEYOND

Workshop, Cornelis Kater, Stud.IP e.V./Universität Hannover

Donnerstag, 18.09.2014, 09.00 - 10.00 Uhr, Vortragsraum

Vernetzung ist ein Weg, um bestehenden und zukünftigen Anforderungen zu begegnen. Stud.IP BEYOND soll die Lücke füllen, die dadurch entsteht, dass jede Hochschule ihr eigenes Stud.IP isoliert von anderen betreibt. BEYOND soll einzelne Stud.IPs und deren Nutzerinnen und Nutzer vernetzen, Raum zur themenorientierten Zusammenarbeit bieten, aber auch benötigte technische Dienste zentral anbieten. Auf dem Workshop im Juni wurden Konzepte diskutiert und über eine Antragstellung nachgedacht. Dies soll in diesem Workshop fortgesetzt werden. U.a. geht es um die Frage, ob Stud.IP einen sicheren Dropbox-Ersatz anbieten kann und wie man aus BEYOND ein Verbundprojekt gestaltet.

Export von Stud.IP-Daten auf eigene Web-Seiten

Dr. Elmar Ludwig, Universität Osnabrück ? Peter Thienel, data-quest

Workshop, Donnerstag, 18.09.2014, 09.00 - 10.00 Uhr, Seminarraum

Viele Hochschulen haben in ihrem Stud.IP-System eine gut gepflegte Übersicht der Lehrveranstaltungen und des Lehrpersonals. Um redundante Datenpflege zu vermeiden, kann es daher sinnvoll sein, diese Informationen auch auf externen (ggf. öffentlich zugänglichen) Web-Seiten der Hochschule zu präsentieren. In diesem Workshop sollen die Funktionen von Stud.IP zum Datenexport auf Web-Seiten kurz vorgestellt und anhand von Einsatzbeispielen aus demHochschulalltag erläutert werden. In einer anschließenden Diskussion soll über die bisherige Nutzung der externen Seiten und damit einhergehender Verbesserungswünsche gesprochen werden.

Vortragsfolien Ludwig

Vortragsfolien Thienel

 

Ephorus Plagiatserkennungsoftware

Frauke Hielscher, Ephorus

Donnerstag, 18.09.2014, 10.30 - 11.30 Uhr, Vortragsraum

 

Ephorus bietet eine Integration in StudIP an. Mehrere Hochschulen in Deutschland arbeiten auf diese Weise mit Ephorus.

In dem einstündigen Workshop werden wir Ihnen zeigen wie Ephorus funktioniert, welche Neuigkeiten und Entwicklungen es gibt und Ihnen die Möglichkeit geben Fragen zu stellen.

Vortragsfolien

 

SOS, wir brauchen ein Studierendenmanagement in Stud.IP

Stefan Suchi, data-quest

Workshop, Donnerstag, 18.09.2014, 10.30 - 11.30 Uhr, Seminarraum

Stud.IP bietet im Bereich Studierendemanagement zwar schon einiges, aber noch nicht genug um wirklich alle Bedarfe abzubilden. In diesem Workshop soll ausgelotet werden, ob bei den Stud.IP-Betreibereinrichtungen der Bedarf nach einer Stud.IP-Alternative zu den Studierendenverwaltungen anderer Anbieter besteht und was ggf. eine solche Lösung an Funktionalitäten benötigt.

Vortragsfolien

 

 

Ein Didaktik-Berater in Stud.IP

Prof. Dr. Frank Ollermann, Universität Osnabrück

Workshop, Donnerstag, 18.09.2014, 11.30 - 12.30 Uhr, Vortragsraum

Eine bislang wenig beachtete Möglichkeit der Verbesserung der Lehre besteht darin, den Lehrenden über Stud.IP didaktische Handreichungen und ähnliche Informationen bereitzustellen. Dies kann dazu beitragen, die Lehrenden während der Benutzung von Stud.IP für didaktisch sinnvolles Handeln in der Lehre zu sensibilisieren und sie dazu anzuleiten. In diesem Workshopbeitrag soll die Idee eines interaktiven Didaktiberaters vorgestellt und diskutiert werden, der den Lehrenden anhand verschiedener einzugebender oder in Stud.IP bereits vorliegender Randbedingungen einer Lehrveranstaltung (z. B. Lernziel, Veranstaltungsform, Gruppengröße, Raumsituation) Vorschläge u. a. für den Einsatz (medien-)didaktischer Methoden unterbreitet.

Vortragsfolien

 

 

Anmeldeverfahren in Stud.IP 3.0: Erfahrungen, Details, Desiderata

André Noack, data-quest

Workshop, Donnerstag, 18.09.2014, 11.30 - 12.30 Uhr, Seminarraum

In Stud.IP 3.0 wurden die Anmeldeverfahren von Grund auf neu entwickelt. Ds neue System ist ein Ameldeframework, in das sich neue Anmeldesets leicht einklinken lassen. Für Administrator/-innen bedeutet das neue System eine große Umstellung: Die Bedienoberflächen sind anders, Anmeldesets können Personen „gehören“ und das Windhundverfahren gibt es nicht mehr. In diesem Workshop werden die Erfahrungen ausgetauscht, die im Praxisbetrieb der 3.0 aufgefallen sind. Ziel ist es, mögliche Stolpersteine beim Umstieg zu identifizieren und Bedarf für Weiterentwicklungen und Verbesserungen zu benennen.

Vortragsfolien

 

 

Stud.IP & VHS: Herausforderungen, Einsatzmöglichkeiten und Co

Claudia Lehmann, ELAN e.V.

Vortrag, Donnerstag, 18.09.2014, 13.30 - 14.00 Uhr, Vortragsraum

Im Rahmen des Projekts ?eLearning und LebensLangesLernen? (eL4) wird Stud.IP seit Juli 2012 an fünf niedersächsischen Volkshochschulen (VHSn) genutzt. Als Ausgangspunkt werden im Beitrag die wesentlichen Herausforderungen bei der Einführung von Stud.IP an Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung identifiziert. Neben Fragen der technischen Bereitstellung und Anpassungen von Stud.IP, die aufgrund der Unterschiede von Hochschulen und VHSn erforderlich sind, soll exemplarisch ein Kurskonzept skizziert werden, das den Stud.IP-Einsatz in der beruflichen Bildung veranschaulicht.

Vortragsfolien

 

 

 

Modellierung von ePortfolio-Daten aus Stud.IP zur Integration mit einem Kontaktmanagementsystem

Prof. Rüdiger Steffan, Doreen Heydenbluth-Peters, Hochschule Wismar

Vortrag, Donnerstag, 18.09.2014, 14.00 - 14.30 Uhr, Vortragsraum

Das Informationssystem für Kontakt- und Unternehmensdaten Extranet (KUnD.E) ist u.a. dazu gedacht, Angebote von Unternehmen mit Gesuchen bzw. Informationen von Studierenden abzugleichen, um karrierefördernde Maßnahmen zu empfehlen (Career Service). Für die Weitergabe von studentischen Suchanfragen wird auch ein eigenes ePortfolio-Plugin für Stud.IP entwickelt. In diesem Vortrag werden Erfahrungen bei der Entwicklung zusammengefasst, Konzepte der Datenstrukturen erläutert sowie Perspektiven für die Auswertung der erfassten Daten aufgezeigt.

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Stud.IP im DFB ? mehr als ein 1:0

Robert Schröder, DFB Medien

Der Vortrag beschreibt die Implementierung von Stud.IP in die Strukturen des deutschen Fußballballbunds, von den Anfängen der Nutzung bis zur die sukzessiven Erweiterung auf andere Bereiche des Verbandes. Innerhalb des DFB gibt es Nutzerkreise, die Stud.IP nicht zur Unterstützung von Präsenzveranstaltungen verwenden, sondern ganz eigene Ansätze verfolgen und andere Konzepte umsetzen. Außerdem wird die Anbindung an das DFBnet erläutert und ein Ausblick auf zukünftige und gelante Funktionen geworfen.

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(M)OOC.IP - MOOC-artige E-Learningkurse in Stud.IP

Dr. Tobias Thelen, Fraunhofer IAIS

Vortrag, Donnerstag, 18.09.2014, 15.00 - 15.30 Uhr, Vortragsraum

Unter dem Schlagwort "Massive Open Online Courses" (MOOCs) wurden in den letzten 2 Jahren viele E-Learning-Experimente gestartet. Mit eigener Technik und eigenem Marketing stehen MOOCs aber meist isoliert neben der traditionellen Hochschullehre. Das (M)OOC.IP-Plugin ermöglicht nun integrierte Angebote: Jede Stud.IP-Veranstaltung kann Inhalte in MOOC-Form enthalten und jede Veranstaltung kann bei entsprechender Konfiguration wie ein MOOC offen zugänglich sein. Über eine Autorenumgebung können vorhandene Videos, Vips-Aufgaben und Texte einfach zusammengestellt werden. Das einzige Szenario, das aus Performance-Gründen nicht unterstützt wird: Kurse mit hunderttausenden von Teilnehmern. Das Plugin kann auch im Vorfeld schon ausprobiert werden: moocip.de

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Die neuesten Plugins:

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Lehrveranstaltungsveröffentlichung
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