Die 8. Stud.IP-Tagung fand am 1. und 2. September 2010 im Rahmen der Source-Talk-Tage am Mathematischen Institut der Universität Göttingen statt.
Im Jubiläumsjahr von Stud.IP war auch die Tagung etwas ganz besonders. Das Programm war ebenso interessant wie umfangreich, der Dank der Veranstalter hierfür gilt den engagierten Referentinnen und Referenten der beteiligten Unternehmen, Hochschulen und Vereine.
Tagungsprogramm: Abstracts, Präsentationen, Folien, Material
Mittwoch, 01.09.2010
Vortrag: Neues aus der Stud.IP-Welt
Marco Bohnsack, data-quest - Michael Riehemann, Universität Oldenburg - Cornelis Kater, Universität Hannover
Vortrag: "portaLE": Virtuell, integrativ und multifunktional
Jörg Röpke, Simone Wanken, Universität Trier
Die virtuelle Arbeitsumgebung "portaLE" bietet nicht nur für die Lehre vielfältige und leicht zugängliche Gestaltungsmöglichkeiten von virtuellen Arbeitsräumen, sondern integriert ebenso Nutzungsmöglichkeiten in den Bereichen der Studierendenbetreuung sowie des wissenschaftlichen Austausches in Forschungsprojekten. Neben den Möglichkeiten der Organisation von virtuellen Vorlesungen und der Durchführung der Online-Seminare bietet die Schnittstelle eine Forschungsinfrastruktur zur Durchführung von Fachkonferenzen und zusätzlich eine Arbeitsumgebung zur Planung virtueller Sprechstunden . Diese vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten werden durch "portaLE" vollständig in das Lern-Management-System "Stud.IP" integriert. Dadurch stehen dem Nutzer multiple Lehr- und Forschungsoptionen innerhalb nur einer Plattform offen.
Vortrag: ePortfolios in Stud.IP - Konzeption und Umsetzung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Corinna Peters, Thomas Czerwionka, Technische Universität Hamburg-Harburg
Mitte 2008 begann an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) die Konzeption und Entwicklung eines ePortfolio-Plugins für Stud.IP. Im Vortrag werden zunächst die Ziele der ePortfolio-Nutzung und das zugrunde liegende didaktische Konzept vorgestellt. Der anschließende Blick in ein exemplarisch gefülltes ePortfolio zeigt die praktische Umsetzung der theoretischen Vorüberlegungen. Es folgen mögliche konkrete Nutzungsszenarien und die Erfahrungen, die seit der Integration des ePortfolios in Stud.IP gesammelt wurden. Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf die zukünftige ePortfolio-Nutzung an der TUHH und darüber hinaus.
Vortrag: 10 Jahre Stud.IP, 8 Jahre ELAN - gemeinsame Ziele, gemeinsame Erfolge
Dr. Andreas Knaden, Universität Osnabrück/ELAN e.V. - Tobias Thelen, Universität Osnabrück
Hier soll dargestellt werden, wie sich Stud.IP im ELAN-Kontext verbreiten konnte, welche Entwicklungen insbesondere durch ELAN-Anforderungen und mit ELAN-Mitteln geleistet wurden und wie das zukünftige Engagement des ELAN e.V. in Sachen Stud.IP aussehen wird.
Workshop: estudienberatung in Stud.IP
Nico Müller, Universität Oldenburg
Das Erstellen und Pflegen von Studiengangsinformationen soll durch neue Abbildungsmethoden vereinfacht und beschleunigt werden. Eine Einführung von standardisierten Abbildungsmasken (z.B: Inhalte und Aussehen eines Studienverlaufsplans) wird in diesem Zusammenhang festgelegt.
Dazu werden in Stud.IP Funktionen geschaffen, die auf das vorhandene Datenmaterial in Stud.IP zugreifen und eine Zusammenstellung aller studiengangsrelevanten Daten ermöglichen. Die Eingabe bzw. das Erstellen der Informationen wird durch MitarbeiterInnen der ZSB gewährleistet und in Zusammenarbeit mit dem Fachstudienberater komplettiert und erweitert. Weiterhin sollen VertreterInnen von Fachschaften über diese Schnittstelle ein Forum erhalten, in welchem sie Informationen aus Sicht von StudentInnen einstellen können.
Studierende erhalten dadurch ein personalisiertes Studienangebot mit Informationen über noch zu belegenden Module (Prüfungen), Empfehlungen zum Studienverlauf sowie weiterführende Informationen zu ihrem Studium.
Durch eine zu entwickelnde Schnittstelle wird auch eine Darstellung nach Außen angeboten. Studieninteressierte haben somit ebenfalls die Möglichkeit, die zusammengetragenen Studiengangsinformationen in übersichtlicher Form abzurufen. Den Erstsemestern wird eine effiziente Hilfe bei der Erstellung ihres Stundenplans (Erstsemesterpaket) schon vor Studienbeginn zur Verfügung gestellt.
Workshop: Lerninhalte und Aufgaben in Stud.IP
Dr. Elmar Ludwig, Universität Osnabrück
Es gibt mehrere Lösungen für die Präsentation (und Bearbeitung) von Lerninhalten, sei es die Lernmodulschnittstelle für ILIAS und PmWiki, das Wikibox-Plugin oder das Elmo-Plugin, sowie verschiedene Ansätze für die Integration von zu bearbeitenden Aufgaben, wie Vips, Elmo oder Doit. Ziel des Workshops ist es, die unterschiedlichen Ansätze kontrastiv vorzustellen, Nutzungsempfehlungen zu geben und Weiterentwicklungspotenziale auszuloten.
Der Runde Tisch:
Stud.IP und HIS-Produkte - aktuelle Entwicklungen und Austausch zwischen den Standorten
Moderation: André Noack, data-quest
Stud.IP und HIS-Systeme werden an den meisten Hochschulstandorten parallel betrieben. Was gibt es für Weiterentwicklungen von lokalen Anpassungen? Wie ist der Stand der Projekte zur Entwicklung von generischen Webschnittstellen zwischen Stud.IP und HIS-LSF bzw. HIS-InOne? Der Workshop soll einen Überblick über laufende und fortschreitende Entwicklungen geben. Die Partizipation der Teilnehmer an der Gestaltung des Workshops ist dabei nicht nur gewünscht, sondern notwendig. Bitte stellen Sie sich darauf ein, kurz den Stand Ihrer HIS-Projekte zu referieren und mit anderen Teilnehmern zu diskutieren. Eigene Präsentationen können mitgebracht und kurzfristig eingebunden werden.
Workshop: Support 2.0 - Neue Wege zur Erreichung der Kunden
Dr. Ulrich Zukowski, Universität Passau
In der Betreuung eines Systems, dass die Anwender darin unterstützen soll, die Qualität ihrer Lehr- und Lerntätigkeiten durch den Einsatz neuer Medien zu verbessern, sollte man selbst als gutes Beispiel vorangehen und die gewohnten Pfade verlassen und stattdessen experimentierfreudig im eigenen Einsatz neuer Medien sein. Für unsere Anwender sollten Skype, Facebook, Twitter, Youtube etc. keine Fremdworte sein? Also nutzen wir diese selbst für den Support! In diesem Vortrag werden aber nicht nur der Einsatz solcher Werkzeuge und der sich daraus in der Praxis tatsächliche ergebene Nutzen diskutiert. Sondern es wird ein darüber hinaus gehendes Konzept vorgestellt für ein flexibel konfigurierbares, kontextsensitives Hilfesystem, das den Anwender in der aktuellen Situation auf allen zur Verfügung stehenden Supportkanälen unterstützt und so als Gesamtsystem einen deutlichen Mehrwert generieren kann.
Workshop: Studienmodule in Stud.IP
Dr. Elmar Ludwig, Frank Ollermann, Universität Osnabrück
Ausgehend von einer Vorstellung des Osnabrücker Nutzungsszenarios werden die mit allgemeinerem Anspruch entwickelten ELAN-e.V.-Erweiterungen des Oldenburger Studienmoduleplugins vorgestellt und mit anderen Betreibern unterschiedliche sowie gemeinsame Lösungswege diskutiert.
Workshop: Stud.IP für Interessenten
Marco Bohnsack, data-quest
Was ist Stud.IP? Worin unterscheidet es sich von anderen Systemen? Wie kann es an einer Hochschule eingesetzt werden? Welche Funktionen bietet es? Kann Stud.IP mit Scorm-Lernmodulen umgehen? Welche Vorteile bietet der Einsatz von Stud.IP? Was bietet das System für Unternehmen? Diese und andere Fragen werden in dieser Veranstaltung beantwortet. Sie versteht sich als reine Informationsveranstaltung und richtet sich ausdrücklich an Interessenten, die noch nie etwas mit dem System zu tun hatten. Wenn der Einsatz von Stud.IP an einer Hochschule oder in einem Unternehmen gerade erst erwogen wird, besteht hier die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Einsatzszenarien durchzusprechen.
Workshop: Evaluationen mit Stud.IP und Zensus
Lukasz Kopinke, Blubbsoft GmbH
Zensus ist ein mächtiges Evaluationssystem für Hochschulen. Blubbsoft und data-quest haben gemeinsam eine Schnittstelle geschaffen, mit der sich Zensus und Stud.IP miteinander koppeln lassen. Vorteile sind: Keine doppelte Dateneingabe, die Möglichkeit Papier- und Onlineevaluation zu mischen, erhöhte Datensicherheit und Möglichkeiten zur Umsetzung einer Vielzahl an zentralen und dezentralen Evaluationsszenarien. Lukasz Kopinke, Geschäftsführer der Blubbsoft GmbH aus Berlin, zeigt mit Zensus 4 die neueste Version des Systems und erläutert die Vorteile der Nutzung mit Stud.IP.
Donnerstag, 02.09.2010
Workshop: Activity Streams
Dr. Elmar Ludwig, Universität Osbnabrück
Rund um das Thema "Activity Streams" werden vorhandene Lösungen und weitere Ausbaumöglichkeiten vorgestellt und diskutiert.
Workshop: Hands on: ePortfolios in Stud.IP
Corinna Peters, Thomas Czerwionka, Technische Universität Hamburg-Harburg
Im Mittelpunkt des Workshops stehen Nutzungsszenarien des an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) für Stud.IP entwickelten ePortfolio-Plugins. Dazu werden die an der TUHH zentralen Szenarien, die darauf ausgerichteten unterstützenden Maßnahmen und strukturelle Details des ePortfolios erläutert. Nach einer anschließenden Darstellung grundsätzlicher ePortfolio-Einsatzmöglichkeiten an Hochschulen werden mit den Workshop-TeilnehmerInnen Chancen und Grenzen des Stud.IP-Plugins erörtert, um ihnen eine erste Einschätzung zu ermöglichen, ob und wie sie das Plugin an ihrer Bildungseinrichtung nutzen können. Dies kann in eine spannende Diskussion mit den TeilnehmerInnen münden.
Didaktische Einsatzszenarien und die Vorteile getakteter Aufgabenstellung mit DoIT
Jan Kulmann, Martina Salm, Universität Bremen
Sie haben in Ihrer Veranstaltung einen regelmäßigen Übungsbetrieb, in dem die Teilnehmer termingesteuerte Ausarbeitungen erstellen sollen oder sich gegenseitig bewerten dürfen? Ihre Gruppen sollen gemeinsam online Berichte verfassen oder ein Lernportfolio erstellen? Das Plugin DoIT unterstützt Sie bei der Gestaltung eines kontinuierlichen Lernprozesses und bietet gleichzeitig eine komfortable Lösung für eine lernerzentrierte Lehre. In diesem Workshop werden unterschiedliche Anwendungsszenarien vorgestellt.
Ephorus - Plagiatsprävention
Elles Scholten, Joep Chappin, Ephorus - Marco Bohnsack, data-quest
Nach dem Vorbild anderer Ländern werden Anti-Plagiatsdienste auch in Deutschland eingesetzt. Ephorus verfügt über Erfahrung mit mehr als 5000 Kunden in über 20 Ländern. In diesem Workshop wird erläutert, wie Ephorus auch in Kombination mit Stud.IP eingesetzt werden kann um Plagiate zu vermeiden oder zu entdecken. Dabei wird auf die rechtlichen Fragestellungen beim Einsatz an deutschen Hochschulen eingegangen.
Workshop: Der neue Hilfeserver
Tobias Thelen, Universität Osnabrück
Der frisch überarbeitete Hilfeserver für Anwender- und Entwicklerdokumentation wird mit dem Ziel vorgestellt, mehr Standorte zur Nutzung eigener Sichten und gleichzeitig gemeinsamen Arbeit an Inalten zu bewegen. Der neue Hilfeserver wird ab Version 1.12/2.0 zur Verfügung stehen und eine explizite Umstellung der Hilfeserver-Einstellungen vonseiten der Betreiber erfordern. Hier erhalten sie die dazu nötigen Hintergrundinformationen und können letzte Änderungswünsche einbringen.
Workshop: Nicht nur das Los entscheidet - Anmeldeverfahren in Stud.IP
Nico Müller, Universität Oldenburg - Thomas Hackl, Universität Passau
Durch die Einführung der modularisierten Studiengänge wurden viele Studienverläufe erheblich gestrafft und müssen nun in strenger festgelegter Reihenfolge durchlaufen werden. Während Hochschulen die Studierbarkeit eines Faches innerhalb der Regelstudienzeit garantieren müssen und aber andererseits über überfüllte Veranstaltungen klagen, wird es umso wichtiger, Studierende besser und gerechter auf Veranstaltungen verteilen zu können. Dafür sind aber feingranularere Anmeldeverfahren von Nöten, wie z.B. eine flexiblere Definitionsmöglichkeit von Kontingenten.
In diesem Workshop soll vorgestellt werden, wie Stud.IP, basierend auf der Passauer Lösung der Anmeldesets, diese Anforderungen in Zukunft umsetzen kann und dabei auch weitere Funktionalitäten, wie Priorisierung von Veranstaltungen, bereitstellt. Im Diskussionsteil sollen eventuell noch fehlende Anforderungen aufgenommen und diskutiert werden.
Workshop: Stud.IP? die späte Einsicht in die didaktischen Neuerungen oder die Notwendigkeit des E-Learning in Zeiten knapper Kasse
Jennifer Uhlig, Universität Bremen
Es ist nicht immer überbordendes Interesse an neuen Lehrmethoden, weswegen auf Stud.IP zurückgegriffen wird, sondern manchmal auch eine Reihe unglücklicher Umstände (knappe Gelder, kaum verfügbare HiWis etc.), die ein Weitermachen wie bisher unmöglich machten. Erst die Veranstaltung "Anwendungsszenarien mit Stud.IP" brachte uns schließlich auf das E-Learning. Und so haben wir von freiwilligen Selbsttests (im Stud.IP-Umfragetool) über verschiedene Prüfungsvorleistungen (Frage-Antwort-Spiele im Forum) und komplett im Forum durchgeführten Seminaren bis hin zur Erstellung von ILIAS -Lernmodulen einiges in Stud.IP ausprobiert und zum großen Teil auch nachhaltig in die Lehre integriert. Die verschiedenen Szenarien sollen im Workshop näher vorgestellt werden.
Workshop: Der PlugIn-Marktplatz
Carola Kruse, Technische Universität Braunschweig, Jan Kulmann, Universität Bremen
Der Pluginmarktplatz ist ein Bereich, der für Stud.IP und seine Benutzer/-innen immer wichtiger wird. Zahlreiche Funktionen, sei es eine Systemfunktion wie das Schwarze Brett, ein Feature wie die Homepageterminvergabe oder eine Möglichkeit, die eigenen Veranstaltungen anzureichern wie das Plugin DoIT! für Online-Arbeitsaufträge: Immer mehr der Funktionalitäten stehen den Nutzern als Plugin zur Verfügung. BetreiberInnen müssen dann entscheiden, welche Plugins in "ihr" Stud.IP integriert werden sollen, um ihren AnwenderInnen den größtmöglichen Nutzen zuzusichern. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam mit BetreiberInnen, AnwenderInnen und EntwicklerInnen an folgenden Aspekten arbeiten:
- Kategorisierung und Versionierung von Plugins auf dem Marktplatz
- Anforderungen an den (neuen) Pluginmarktplatz aus Anwendersicht
- Qualitätssicherungskriterien und Bewertungsmöglichkeiten für Plugins
Vortrag: Nutzung und Wirkung von Studiengruppen in Stud.IP
Tobias Thelen, Universität Osnabrück
Anhand von Nutzungszahlen, Analysen des Nutzungsverhaltens und Anwender- sowie Betreiberbefragungen wird dargestellt, zu welchen Zwecken die Studiengruppen genutzt werden, welche Faktoren für die Akzeptanz eine besondere Rolle spielen und welche Wünsche für die Weiterentwicklung besonders häufig genannt werden.
Vortrag: N.N.
Kristina Haase, Universität Halle
Vortrag: Andere Zugänge: Stud.IP nutzergruppenbezogen beschneiden und anpassen
André Klaßen, ELAN e.V.
André Klaßen stellt Möglichkeiten vor, um mit geringen Entwicklungsaufwand Stud.IP für einzelne Nutzergruppen und bestimmte Nutzungszenarien anders zu präsentieren. Sei es durch Eingriffe in die Navigation (ausblenden nicht benötigter oder einblenden zusätzlicher Punkte), Ersetzen von Inhalten (andere und zusätzliche Informationen), Veränderung von Suchverhalten (geeignete Veranstaltungen leichter auffindbar machen) oder abweichende Begrifflichkeiten. Konkret werden die Nutzungsbeispiele DFB-Nutzergruppen, Vips-Klausurenmodus und Forschungsdatenbank für Zepros-Doktoranden vorgestellt.
Vortrag: Stud.IP beyond - Das kommt demnächst. Die Stud.IP Unroadmap
Cornelis Kater, Stud.IP e.V.
Was erwartet uns in den nächsten Releases, was ist gerade in der Mache oder fest geplant? Cornelis Kater stellt die Zukunft von Stud.IP vor: Geplante und bereits in der Umsetzung befindliche Entwicklungen.
24./25.03.2012: Codewochenende
22./23.03.2012: Entwicklertagung
31.01.2012: Zukunftstreffen
31.01.2012: Vereinsversammlung
20./21.12.11: Workshop Programmierung
17.11.11: Workshop Raumverwaltung
27.9.11: CoreGrouptreffen
31.8.11 Jahreshauptversammlung des Stud.IP e.V.
31.8. & 1.9.2011 Stud.IP-Tagung
22.-24.7. CodeCamp 2011
2.4.-3.4. Entwicklerwochenende
31.3. - 1.4.2011 Entwicklertagung
1. Stud.IP-Tag Süddeutschland an der HfWU Nürtingen-Geislingen
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