
Die Liste der zum Download zur Verfügung stehenden Präsentationen wird in den nächsten Tagen vervollständigt.
Dr. Frank Ollermann, Universität Osnabrück
Das niedersächsische Verbundprojekt eCULT (eLearning and Utilities for Learners and Teachers) ist bundesweit das größte Verbundprojekt, der im Rahmen des Qualitätspakts Lehre des Bundesministeriums für Foschung und Lehre (BMBF) gefördert wird. Elf Hochschulen sowie der ELAN e.V. und der Stud.IP e.V. werden über einen Zeitraum von zunächst fünf Jahren gemeinsam daran arbeiten, digitale Lernwerkzeuge bereitzustellen, weiterzuentwickeln und Lehrenden und Studierenden Kompetenzen für eine didaktisch sinnvolle Nutzung dieser Werkzeuge zu vermitteln. Im Vortrag wird das Projekt und seine Bedeutung für Stud.IP dargestellt.
David Boehringer, Rechenzentrum Universität Stuttgart
Der Vortrag führt ins das baden-württembergische Verbundprojekt „CampusConnect“ ein. Im Projekt CampusConnect geht es in erster Linie um die technische Verbindung von Campusmanagementsystemen (LSF, Stud.IP) und Lernplattformen (ILIAS, Moodle, Stud.IP) zur Übertragung und Synchronisation von Lehrveranstaltungs- und Belegungsdaten. Daneben realisiert das Projekt auch die Verbindung von Lernplattformen untereinander, sei es universitätsintern oder universitätsübergreifend. Praktisch werden damit die universitätsinterne Integration des Veranstaltungsangebots und die Kooperation von Hochschulen in der Lehre technisch unterstützt. Neben der konzeptionellen Vorstellung des Projekts soll ein Prototyp der Architektur (am Beispiel von ILIAS) gezeigt werden.
Prof. Dr. Jürgen Nagel, Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA)
In diesem Vortrag wird dargestellt, wie und wozu Stud.IP an einer Forschungseinrichtung eingesetzt wird, die über vier Bundesländer hinweg in zahlreichen Aussenstellen, Abteilungen und Sachgebieten operiert. Ausserdem wird der Frage nachgegangen, weshalb grün in Stud.IP wichtig ist und warum es wichtig ist, eine Buschtrommel zu haben.
Michael Wagner, Leyla Deniz, Universität Bremen
Vorgestellt werden unsere Erfahrungen beim Erstellen von ILIAS-Lernmodulen und Beispiele von Lehrenden aus dem Projekt "Win a Tutor". Bewährt hat sich dabei u.a. der Einsatz eines Drehbuches, welches wir in der Präsentation vorstellen werden. Desweiteren werden wir unsere Erfahrungen beim Erstellen von ILIAS-Lernmodulen in Form von Goldenen Regeln präsentieren.
Einige unsere goldenen Regeln:
Tue es nie allein!
Tue es nie ohne zusätzliche Ressourcen!
Tue es nur, wenn es wirklich nötig ist!
Tue es, aber tue es gerne!
Corinna Peters, TU Hamburg-Harburg
ePortfolios sind in aller Munde. Was sollen und können sie realistisch leisten? Welche Voraussetzungen sind dafür notwendig? Vor einem Jahr wurde das ePortfolio für Stud.IP vorgestellt, das im Rahmen des studIPort-Projekts entwickelt wurde und unterschiedliche Anforderungen in verschiedenen Szenarien bedienen sollte. Heute wird über die bisherigen Erfahrungen im praktischen Einsatz berichtet. Es wird eine Bilanz gezogen, welche Szenarien funktionieren und was evtl. einer Überarbeitung bedarf. Weitere Umsetzungsvorschläge und Anwendungsbeispiele können diskutiert werden.
Cornelia Roser, HAWK Holzminden/Hildesheim/Göttingen, Dr. Stefan Brenne, Universität Gießen, Nico Müller, Universität Oldenburg
Ein Projekt ist ein Vorhaben, das innerhalb vorgegebener und begrenzter Ressourcen (Zeit, Personen, Finanzen) ein
bestimmtes Ziel verfolgt und einer gewissen Organisation bedarf. In Bachelor- und Masterstudiengänge sind Module Lehr- und Lernbausteine sowohl für die Studierenden als auch für Lehrende. Sie sind projektartig und (hoffentlich) einmalig für Studierende. Innerhalb eines Moduls treffen sich Menschen, die an bestimmten Aufgaben arbeiten und Kompetenzen erwerben. Hier wird zusammen gedacht, gelernt und veranstaltungsübergreifend geprüft. Es gibt Tagungen und Exkursionen, Arbeitsgruppen, Teamarbeit und AnsprechpartnerInnen und alles soll gut organisiert werden können. Das hier Erlebte bzw. die hier erworbenen Projektkompetenzen sind eine gute Vorbereitung für die spätere Berufspraxis. Leistet Stud.IP hierfür bereits sowohl organisatorische als auch didaktische Unterstützung? Wir möchten mit den WorkshopteilnehmerInnen gemeinsam entwickeln, in welcher Form Stud.IP Unterstützung liefern und wie es damit tatsächlich bolognafähig werden kann.
Dr. Martin Gieseking, Universität Osnabrück
In den vergangenen Jahren wurden an der Universität Osnabrück verschiedene PlugIns und Skripte zur Generierung von Statistiken bezüglich der Stud.IP-Nutzung entwickelt. Im Rahmen des Qualitätsmanagements sollen diese Daten an unserer Hochschule nun systematischer ausgewertet und später durch gezielte Befragungen ergänzt werden. In diesem Vortrag möchten wir unsere Werkzeuge und die geplanten Evaluationen kurz vorstellen. Da ähnliche Tools bzw. Evaluationen ggf. schon an anderen Standorten entwickelt wurden, würden wir gerne die verschiedenen Herangehensweisen und die bisher erzielten Ergebnisse zu diskutieren.
Bianca Höfler-Hoang, Laura Susanna Maria Rudolphi, Jörg Röpke, Universität Trier
Vor einem Jahr wurde PortaLE vorgestellt, eine open-source-basierte Lösung, mit der Stud.IP-Veranstaltungen um Video-Funktionen bereichert werden können. Doch wie stellt sich der Einsatz von Vorlesungsübertragungen, Webkonfernezen, Videosprechstunden und Desktopsharing in der Praxis dar? Welche Werkzeuge haben sich bewährt und lassen sich didaktisch einsetzen, welche werden nicht genutzt?
Thomas Czerwionka, Zentrum für Hochschuldidaktik für Niedersachsen, TU Braunschweig
Gut organisierter, bedarfsgerechter Support ist für den Einsatz von LMS und damit auch Stud.IP unerlässlich. Seit Anfang 2010 wird die Stud.IP-Nutzung an der TU Braunschweig durch ein vielfältiges Informations-, Schulungs- und Beratungsangebot unterstützt, das von der kurzfristigen Problembehebung bis zur mehrmonatigen Betreuung und von der standardisierten Pauschalmaßnahme bis zur individuell zugeschnittenen Einzellösung reicht. In diesem Vortrag werden insbesondere die Angebote für Lehrende inklusive erster Evaluationsergebnisse näher vorgestellt und hinsichtlich möglicher didaktischer Auswirkungen auf die Lehre diskutiert.
Thomas Hackl Universität Passau
Die Universität Passau hat vor Kurzem das Forschungsinformationssystem Converis von der Firma Avedas zur Verwaltung ihrer Forschungsprojekte eingekauft. Darüber lassen sich alle Prozesse abbilden, die mit Forschungsprojekten zu tun haben – von der Ideenfindung zur Antragsphase, über die Finanzierung, Personalzuordnung, sowie inhaltliche Pflege durch die Wissenschaftler mit Publikationen und Jahresberichten. Hierzu wurde ein Stud.IP-Plugin entwickelt, das es erlaubt, auf die eigene Profilseite (und damit auch auf externe Seiten --> Typo3) Publikationen und Forschungsprojekte einzubinden.
Bernhard Strehl, Universität Augsburg
Um die vielfältigen unterschiedlichen Anforderungen an eine Lehr-Lernplattform abzudecken, werden an Universitäten und Hochschulen oft viele unterschiedliche Software-Systeme eingesetzt. Dies bringt für Nutzer jedoch den Nachteil mit sich, dass er verschiedene Logins und Profildaten verwalten und sich Informationen aus verschiedenen Quellen zusammensuchen muss.
In vielen Fällen wird deshalb ein Portal aufgebaut, das die unterschiedlichen Systeme unter einer Oberfläche vereint und für entsprechende Datenkonsistenz sorgt. Aufgrund der Ergebnisse einer Usability-Studie, genereller Überlegungen sowie geänderter technischer Voraussetzungen seit der Implementierung unseres Portals wurde dieser Ansatz im Rahmen der Umstellung auf Stud.IP 2.0 verworfen. Im Vortrag werden diese Entscheidungsfindung, die Reimplementierung sowie das Konzept der künftigen Integration von Fremdandwendungen beschrieben.
André Klaßen, ELAN e.V.
In diesem Vortrag wird eine technische Lösung vorgestellt, die es Lehrenden ermöglicht, automatisierte Veranstaltungsaufzeichnungen aus Stud.IP heraus zu initiieren. Die Raum- und Termindaten aus Stud.IP werden dabei mit dem Aufzeichnungssystem Matterhorn (http://www.opencastproject.org/project/matterhorn) verknüpft, das zu den angegebenen Terminen automatisch die Veranstaltung aufzeichnet, die Videodatei weiterverarbeitet und schließlich den
Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilenhmern in Stud.IP bereitstellt.
Ausblick von Till Glöggler (ELAN e.V.) auf die WebDAV-Integration in Stud.IP 2.3 (2012).
13./14.09.2012: Stud.IP Tagung in Göttingen
04.07.2012: Raumadmin-Workshop II
24./25.03.2012: Codewochenende in Rostock
22./23.03.2012: Entwicklertagung in Rostock
08.03.2012: Fachforum Barrierefreiheit
31.01.2012: Zukunftstreffen
31.01.2012: Vereinsversammlung
20./21.12.11: Workshop Programmierung
17.11.11: Workshop Raumverwaltung
27.9.11: CoreGrouptreffen
31.8.11 Jahreshauptversammlung des Stud.IP e.V.
31.8. & 1.9.2011 Stud.IP-Tagung
22.-24.7. CodeCamp 2011
2.4.-3.4. Entwicklerwochenende
31.3. - 1.4.2011 Entwicklertagung
1. Stud.IP-Tag Süddeutschland an der HfWU Nürtingen-Geislingen
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