Stud.IP-Tagung 2018

Die Stud.IP-Jahrestagung für alle Betreiber/-innen und Anwender/-innen von Stud.IP findet am 12. und 13. September 2018 in Göttingen statt. Sie wird vom Stud.IP e.V. und der data-quest GmbH in Kooperation mit der Universität Göttingen veranstaltet. 

Das Tagungsprogramm bietet zwei Tracks mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ein Track dreht sich um Organisationsentwicklung und Prozesse zum Lern- und Campusmanagement. Parallel dazu gibt es  Workshops und Vorträge zur Didaktik und zum Praxiseinsatz.

Rahmendaten

  • Tagungsbeginn: Mittwoch, 12.09.2018 um 10:00 Uhr 
  • Tagungsende: Donnerstag, 13.09.2018 gegen ca. 15:45 Uhr
  • Der Check-In ist an beiden Tagen ab 9:00 Uhr möglich.
  • Tagungsort ist das Historische Gebäude der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek, Papendiek 14, 37073 Göttingen. Der Eingang befindet sich im so genannten Lichtenberghof. 
  • Der Hashtag der Tagung auf Twitter und Facebook ist #studip18
  • Die Tagung selbst twittert unter @studip_news

 

Anfahrt und Übernachtung

Im September ist die Übernachtungssituation in Göttingen stets angespannt. Reservieren Sie bitte frühzeitig. Wir haben einige Kontingente auf unserer Seite zu Übernachtungsmöglichkeiten zusammengestellt.

  

Anmeldung zur Tagung

Zur Anmeldung und Registrierung geht es hier entlang.

 

 


Tagungsprogramm Mittwoch, 12.09.2018


09:00-10:00 Uhr

Registrierung

10:15 - 10:45 Uhr

Eröffnung & Neues aus der Stud.IP-Welt

Marco Bohnsack, data-quest

10:45 - 11:15 Uhr

Kaffeepause

11:15 - 12:45 Uhr

Grußworte des Stud.IP e.V.-Vorstands

Cornelia Roser, Cornelis Kater, Stud.IP e.V.


Strategie zur Digitalisierung in Studium und Lehre: Wo kommt sie her, wo geht sie hin?

Dr. Dirk Lanwert, Georg-August-Universität Göttingen



Youlearn - ein imaginäres LMS

Peter England, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

12:45 - 14:00 Uhr

Mittagspause

14:00 - 15:30

Abenteuer Upgrade

Antje Müller, Sabine Scheele, Justus-Liebig-Universität Gießen


Ethik und Informationskompetenz: Ein Blended-Learning-Angebot für Studierende im Fach Biologie

Simone Kibler, Technische Universität Braunschweig


MELT: Medienkompetenzförderung durch eine aktive Community

Ardita Krasniqi, Charlotte Wermke, Leibniz-Universität Hannover

15:30 - 16:00 Uhr

Kaffeepause


16:00 - 17:30 Uhr

Stud.IP als Erlebnis! Mit User Experience Design neue Perspektiven gewinnen

Antje Müller, Sabine Scheele, Justus-Liebig-Universität Gießen

Work in Progress: Der aktuelle Stand der neuen Raum- und Ressourcenverwaltung

Moritz Strohm, André Noack, data-quest

18.00 Uhr

Margarete Hultsch: „Göttinger Persönlichkeiten“

Start um 18.00 Uhr vor dem Tagungsgebäude


ab 19.30 Uhr

Abendveranstaltung

Elsässischer Abend im „Le Feu“, Weender Landstr. 23



Tagungsprogramm Donnerstag, 13.09.2018




09.00 - 10.00 Uhr

Stud.IP-Apps 2.0

Cornelis Kater, Steffen Ryll, Florian Herzog Leibniz-Universität Hannnover Rasmus Fuhse, data-quest

Stud.IP & ILIAS richtig betreiben

Arne Schröder, data-quest

10.00 - 10.30 Uhr

Kaffeepause



10.30 - 11.30 Uhr

With a little Help from my Friends - Die Zukunft des Hilfewikis

Cornelia Roser, HAWK Stefan Suchi, data-quest

Corporate Design für alle Systeme einer Hochschule - 7 Tipps für Anpassungen

Martin Stratmann, Herr Stratmann Gestaltungswesen



11:45 - 12:30 Uhr

Was Sie schon immer über den Dateibereich wissen wollten, aber nicht gefragt haben.

André Noack, data-quest

Darstellung und Export von Modulstukturen und -handbüchern

Peter Thienel, data-quest

12:30 - 13:30 Uhr

Mittagspause

13:30 - 15:30 Uhr

Die Blubber App

Rasmus Fuhse, data-quest

Bis zum Mond und darüber hinaus – CRM mit Stud.IP und Luna

Thomas Hackl, Universität Passau

Stud.IP lehrt Programmieren – Der neue Aufgabentyp „Programmieraufgabe“

Oliver Rod, TU Braunschweig, Dr. Elmar Ludwig, Dominik Feldschnieders,    Universität Osnabrück

Frage nicht, was Du für Deine Bib tun kannst -frage, was Deine BIB für Dich tun kann.

André Noack, data-quest

15:45 Uhr

Verabschiedung & Ende der Tagung





Grußworte des Stud.IP e.V.

Es grüßen Cornelia Roser und Cornelis Kater. 


Strategie zur Digitalisierung in Studium und Lehre: Wo kommt sie her, wo geht sie hin?

Dr. Dirk Lanwert, Georg-August-Universität Göttingen

Mittwoch, 12.09.18, 11:45 - 12:15 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Es gibt aktuell kaum ein Thema an den Hochschulen, welches so präsent ist und gleichzeitig so viele unbeantwortete Fragen aufwirft wie die Digitalisierung.  Meinungen und Vorstellungen zur Digitalisierung gibt es so viele wie Beteiligte an den Diskussionen - das Thema erweckt sowohl große Erwartungen als auch tiefgehende Befürchtungen. Abseits vom Hype oder der Angst vor dem Untergang der universitären Lehre stellt sich die reale Frage: Wie kann eine deutsche Universität in diesem Spannungsfeld eine Strategie für das digitale Lernen und Lehren entwickeln und in der Breite verankern? In den vergangenen 12 Monaten hat die Georg-August-Universität Göttingen in einem vom Hochschulforum Digitalisierung unterstützten Prozess diese Frage gestellt.  In seinem Vortrag stellt Dirk Lanwert das Herangehen an die Strategiebildung und die entwickelten Ziele für das digitale Lernen und Lehren der Universität Göttingen vor und stellt mögliche Maßnahmen zur Verankerung zur Diskussion. Er berichtet über Hürden, Möglichkeiten, Erfahrungen und Kommunikationsprozesse und wirft Fragen auf, denen man sich im Umgang mit der Digitalisierung stellen sollte.


Youlearn - ein imaginäres LMS

Peter England, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Mittwoch, 12.09.18, 12:15 - 12:45 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Das Lernen im 21. Jahrhundert wandelt sich radikal. Die Digitalisierung verändert alles. Überall nur noch Disruption - oder wahlweise „digitale Revolution“. Und was nicht alles innerhalb der nächsten Jahre dem Untergang geweiht sein soll (Papier, Bücher, Bibliotheken...). Ernsthaft jetzt? - Lernen wir wirklich anders, nur weil ein anderes Medium dazugekommen ist? Was macht Lernen im 21. Jahrhundert eigentlich aus? Und: Wie müsste dann ein LMS aussehen, wenn es uns beim Lernen unterstützen will? Geht das überhaupt sinnvoll? Ob Sie bei diesem Vortrag etwas lernen werden? It’s the curiosity, stupid. ;-)


Abenteuer Upgrade

Antje Müller, Sabine Scheele, Justus-Liebig-Universität Gießen 
Donnerstag, 13.09.18, 14:00 - 14:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Im März sind wir an der Justus-Liebig-Universität auf eine noch ofenwarme Stud.IP-Version 4.1.  umgestiegen. In unserem Vortrag lassen wir Revue passieren, was in den technischen und organisatorischen Vorbereitungen,  in der begleitenden Kommunikation mit unseren Nutzer/-innen und in der Nachbereitung gut lief, was besser hätte laufen können und was nahe an der Katastrophe war. Wir berichten, welche Konsequenzen wir daraus für die kommenden Upgrades ziehen werden und möchten darüber mit Ihnen diskutieren!


Ethik und Informationskompetenz: Ein Blended-Learning-Angebot für Studierende im Fach Biologie

Simone Kibler, Universitätsbibliothek Technische Universität Braunschweig 
Mittwoch, 12.09.18, 14:30 - 15:00 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Die Universitätsbibliothek (UB) Braunschweig ist intensiv in die Vermittlung von Informationskompetenz im Hochschulkontext eingebunden. Vor dem Hintergrund steigender Nachfrage und wachsender Anzahl an Studierenden wird es immer weniger wahrscheinlich, den Bedarf zukünftig ausschließlich mit Präsenzveranstaltungsformaten abdecken zu können. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Studiengang Biologie wurde daher die Gelegenheit genutzt, ein neues Modul "Informationskompetenz und Ethik" mit Stud.IP-Unterstützung durchzuführen. Im Vortrag wird nicht nur die genaue Konstellation der Zusammenarbeit eräuutert, sondern auch die Rolle von Stud.IP in diesem Kontext beleuchtet. Dabei wird auf Mehrwerte und Herausforderungen gleichermaßen eingegangen.


MELT: Medienkompetenzförderung durch eine aktive Community

Ardita Krasniqi, Charlotte Wermke, Leibniz-Universität Hannover
Mittwoch, 12.09.18, 15:00 - 15:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

MELT (Medienkompetenz - Entwickeln, Lernen, Teilen) ist eine Online-Community, die Studierenden aller Fachrichtungen der Leibniz Universität Hannover als virtueller Treffpunkt zur Verfügung steht. Hier haben die Community-Mitglieder die Chance sich aktiv zu beteiligen und untereinander ihr Wissen und ihre Erfahrungen zum Lernen mit digitalen Medien auszutauschen. Die MELT-Community hat eine nennenswerte Teilnehmendenzahl erreicht, deren aktive Mitwirkung aber noch zu gering ist. Der Erfolgsfaktor für eine lebendige Online-Community ist die aktive Beteiligung der Nutzenden. Wie lässt sich eine Community-Aktivierung mit den begrenzten Ressourcen und den technischen Rahmenbedingungen von Stud.IP erfolgreich gestalten? Wir freuen uns über einen anregenden Austausch mit unseren Zuhörerinnen und Zuhörern.


Stud.IP als Erlebnis! Mit User Experience Design neue Perspektiven gewinnen

Antje Müller, Sabine Scheele - HRZ der Justus-Liebig-Universität Gießen
Mittwoch, 12.09.18, 16:00 - 17:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

In dem Workshop werden wir ein Nutzungsszenario von Stud.IP unter die Lupe nehmen und nach Gestaltungsansätzen für positive Nutzungserlebnisse fragen. Mit ausgewählten Design-Methoden gewinnen wir einen offenen Blick auf den Anwendungskontext. Ziel des Workshops ist es, Designprozesse, Nutzendenorientierung und User Experience zu verbinden, so die Entwicklungsarbeit zu bereichern und Kommunikationshürden zwischen Entwickelnden und Nutzenden zu überwinden.


Arbeitskreis Raumverwaltung: Work in Progress

Moritz Strohm, André Noack, data-quest
Mittwoch, 12.09.18, 16:00 - 17:30 Uhr, Workshop, Vortragsraum

Im Arbeitskreis Raumverwaltung haben in den vergangenen Jahren mehrfach die Expertinnen und Experten der Hochschulen getagt, um für sich die Arbeitsmittel der Zukunft zu entwerfen. Die „Next-Generation-Raumverwaltung“ ist in der Umsetzung und an vielen Stellen bereits nutzbar. Es wird ein Blick auf die Alphaversion geworfen und Detaillösungen erläutert. Dazu wie Feedback gewünscht - die Anwesenden haben die Möglichkeit, durch ihr Beteiligung die letzte Phase der Softwareentwicklung mit zu gestalten. 


Stud.IP-Apps 2.0

Florian Herzog, Cornelis Kater, Steffen Ryll, Leibniz-Universität Hannover
Donnerstag, 13.09.18, 9:00 - 10:00 Uhr, Workshop, Vortragsraum

Mobile First? Als Website hat Stud.IP nur begrenzte Möglichkeiten, den gestiegenen Ansprüchen an mobile Benutzbarkeit gerecht zu werden. In diesem Workshop wird eine neue Generation nativer Apps vorgestellt, die auf bestimmte Funktionsbereiche fokussieren und dafür gezielt Funktionen der Betriebssysteme Android und iOS nutzen. Damit bieten sich gänzlich andere Möglichkeiten, Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen. 


Stud.IP & ILIAS richtig betreiben

Arne Schröder, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 9:00 - 10:00 Uhr, Workshop, Alfred-Hessel-Saal

Die Schnittstelle zwischen Stud.IP und ILIAS wird bereits seit Jahren an vielen Hochschulen erfolgreich eingesetzt. Aber welche ILIAS-Version läuft eigentlich mit welchem Stud.IP? Worauf muss bei Konfiguration und  Einsatz der beiden Systeme geachtet werden? Und was bringt die neue Stud.IP-ILIAS-Schnittstelle, die für Stud.IP 4.3 entwickelt wird? Im Workshop werden diese und weitere Fragen beantwortet und die Neuerungen und Besonderheiten der Schnittstelle vorgestellt. Dabei stehen insbesondere die Verbindung und Administration beider Systeme sowie mögliche Einsatzszenarien der Verbindung von Stud.IP und ILIAS im Mittelpunkt. Für weitere Fragen und den Austausch von praktischenErfahrungen und Anforderungen des Einsatzes gibt es im Anschluss genügend Raum.


With a little Help from my Friends - Die Zukunft des Hilfewikis

Cornelia Roser, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim ● Stefan Suchi, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 10:30 - 11:30 Uhr, Workshop, Vortragsraum

Mit folgenden Fragen wollen wir der Zukunft der Stud.IP-Hilfe auf die Spur kommen:

    • Brauchen wir noch ein Hilfe-Wiki? Wären z. B. Feature-Touren eine sinnvolle Alternative?

    • Welche Rolle spielen Laschen-Hilfetexte und benötigen wir solche auf jeder Stud.IP-Seite?

    • Benötigen wir lokale Sichten im Hilfe-Wiki?

    • Benötigen wir eine englische Übersetzung?

    • Wer hat welche Kapazitäten zur Pflege?

    • Wie gehen wir mit Anleitungen, Videos etc. um, die nur lokal verfügbar sind? Könnte es dafür eine zentrale Stelle geben?

Im Workshop werden gemeinsam mit allen relevanten Betreiberinnen und Betreibern ein Stimmungsbild erarbeitet und ggf. Beschlüsse für die Coregroup vorbereitet.


Corporate Design für alle Systeme einer Hochschule - 7 Tipps für Anpassungen

Martin Stratmann, Herr Stratmann Gestaltungswesen
Donnerstag, 13.09.18, 10:30 - 11:30 Uhr, Workshop, Alfred-Hessel-Saal

Was tun, wenn sich die Hochschule ein neues Corporate Design verordnet und möglichst alle Systeme daran angepasst werden sollen? Anhand von real existierenden Beispielen wird gezeigt, wie weit Designanpassungen gehen dürfen, was im Interesse der Usability besser nicht geändert wird und wie schlechtes Design ganze Geschäftsprozesse einer Hochschule stören kann. Daraus abgeleitet ergeben sich sieben Hilfestellungen für eigenes Customizing, die sich nicht nur auf Stud.IP anwenden lassen.


Was Sie schon immer über den Dateibereich wissen wollten, aber nicht gefragt haben.

André Noack, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 11:45 - 12:30 Uhr, Workshop, Alfred-Hessel-Saal

Der Dateibereich in Stud.IP 4 sieht simpel aus, ist aber ein komplexes Werkzeug. André Noack zeigt Tips für den Einsatz, erläutert, was im Vergleich zu Vorgängerversionen anders ist und sammelt Feedback für die Weiterentwicklung. Ein Jahr nach dem Rollout sollten Rückmeldungen von Anwenderinnen und Anwendern vorliegen, die hier zur Sprache gebracht werden können. Braucht es noch Sitzungsordner? Oder weitere Sortiermöglichkeiten? Oder ganz andere Dinge?


Externe Darstellung und Export von Modulstrukturen und -handbüchern

Peter Thienel, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 11:45 - 12:30 Uhr, Workshop, Vortragsraum

Stud.IP bildet als einziges LMS originär Modulstrukturen ab. Im Workshop wird besprochen, wie man diese auf externen Websites sichtbar macht, daraus Modulhandbücher exportiert, wozu die Synopsenansicht gut ist und wie weitere Daten dargestellt und durchsucht werden können. Außerdem werden Feedback und Desiderata gesammelt.


Die Blubber-App

Rasmus Fuhse, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 13:30 - 14:00 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Eine Messenger App nur für die eigene Hochschule, den Verband oder die Firma, die Stud.IP nutzt? Ist das sinnvoll, tritt man damit in Konkurrenz zu WhatsApp & Co? Oder sind die Szenarien ganz andere? Und wie muss die technische Grundlage dafür aussehen?


Bis zum Mond und darüber hinaus - CRM mit Stud.IP und Luna

Thomas Hackl, Universität Passau
Donnerstag, 13.09.18, 14:00 - 14:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Verwaltungsalltag: Externe Kontakte, Personen, Lehrbeauftragte wollen verwaltet und kontaktiert werden, aber in Stud.IP ist nur ein kleiner Teil der Personen als Benutzerkennung vorhanden. Daher kauft man neue Tools und Software, um alle diese Kontakte filtern und anschreiben zu können und so beispielsweise herauszufinden, wer im nächsten Semester als Lehrbeauftragter einen Rhetorikkurs halten könnte oder um den Unternehmenskontakten eine Einladung zur Campusmesse zu schicken. 

Mit Luna, der Lehrbeauftragten- und Adressverwaltung. hat das ein Ende: das Plugin bietet umfangreiche CRM-Funktionalitäten, um direkt in Stud.IP beliebige externe Personen und Unternehmen zu erfassen, zu verwalten, bequem zu suchen und z.B. Serienmails zu schreiben oder die Kontakte in eine Tabellenkalkulation, Textverarbeitung oder ein Mailprogramm zu exportieren. Luna ist mandantenfähig und hat mehrere Berechtigungsstufen, um so gezielt festlegen zu können, wer Daten bearbeiten oder nur lesen darf. Natürlich lassen sich aber dort erfasste Personen auch mit vorhandenen Stud.IP-Accounts verknüpfen.


Stud.IP lehrt programmieren - Der neue Aufgabentyp „Programmieraufgabe“

Dominik Feldschnieders, Dr. Elmar Ludwig, Universität Osnabrück, Oliver Rod, Technische Universität Braunschweig
Donnerstag, 13.09.18, 14:00  - 14:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Aufgaben erstellen und automatisch bewerten – etwas, was schon seit längerer Zeit in Stud.IP mit dem Plugin Vips möglich ist. Im eCULT-Projekt wird ein System zur automatisierten Programmbewertung entwickelt, mit dem es nun auch in Vips möglich ist, solche Programmieraufgaben zu erstellen, den Studenten anzubieten und deren Lösungen automatisch auswerten zu lassen. Anhand eines Beispiels in Java zeigen wir den Ablauf von der Erstellung einer Programmieraufgabe durch einen Lehrenden bis hin zum automatischen Feedback an den Studenten.


Frage nicht, was Du für Deine Bib tun kannst - Frage, was Deine Bib für Dich tun kann

André Noack, data-quest
Donnerstag, 13.09.18, 15:00-15:30 Uhr, Vortrag, Alfred-Hessel-Saal

Digitale Semesterapparate und Anbindungen an Bibliothekskataloge gibt es in Stud.IP schon seit Jahren. Jetzt werden diese Lösungen über Bord geworfen und radikal neu gedacht. In einem Verbundprojekt der Bibliotheken Niedersachsens entstehen in Stud.IP Arbeitsplatze für Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Ticketsysteme für Beschaffungsanfragen und direkte Verbindungen in Lehrveranstaltungen hinein. Das Konzept „Semesterapparate“ wird dadurch auf eine Art umgesetzt, die es noch nie in Hochschulsystemen gegeben hat.


Rahmenprogramm

Margarete Hultsch: Am Abend des ersten Tagungstags besteht die Möglichkeit von 18:00 bis 19:30 Uhr durch Göttingen zu streifen und mit Margarete Hultsch die Vergangenheit lebendig werden zu lassen In dieser, speziell für unsere Tagung entwickelten, Führung werden Göttinger Persönlichkeiten besucht - und vielleicht gibt es sogar ein wenig Thanatourismus. Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person.

Elsässischer Abend: Ab 19:30 startet das Social Event: Der Elsässer Abend! Wir sind zu Gast im Restaurant LeFeu und folgen einer elsässischen Tradition: Tischweise werden Flammkuchen bestellt bis alle satt sind. Zur Wahl stehen über 40 Kreationen, von traditionellem Flammkuchen mit Rahm und Speck über exotische Sorten wie Tex-Mex und Roquefort-Birne bis hin zu süßen Varianten wir Waldbeeren oder Banane mit Kinderschokolade.  Im Preis von 15,90 Euro ist die "Flammkuchenflatrate" bereits enthalten, Getränke zahlt jeder Gast selbst.